September 1941, nahe Kiew: SS-Einheiten und Sonderkommandos treiben ukrainische Juden in der Schlucht Babij Jar zusammen und ermorden in den folgenden zwei Tagen, hauptsächlich per Genickschuß oder MG-Garbe, weit über 30.000 Männer, Frauen und Kinder (vor allem Frauen und Kinder). Im Getümmel auf verschiedenen Seiten: Die christliche Familie Onufrienko und die jüdische Familie Lerner, einst Nachbarn in einem Doppelhaus in Kiew.